Dolores Mey

Schon als Kind hat sich Dolores Mey Geschichten ausgedacht, um nachts der Dunkelheit ihres Zimmers zu entfliehen. In ihrer Jugend formte sich dann der Wunsch, die Geschichten aufzuschreiben. Es dauerte einige Jahre, bis sie diesen Traum verwirklichen konnte. Nach einem Fernstudium und diversen Seminaren in Belletristik hat sie schließlich daran gemacht, ihren ersten Roman zu schreiben.

Dolores Mey schreibt humorvolle und hoffnungsvolle Geschichten mit Tiefgang und Herz. Ihr Motto ist: Gute Laune kann man lesen.

Dolores Mey im Netz
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Bücher von Dolores Mey

Fragen an Dolores Mey

Über dich und deine Bücher

Mit welchen 3 Worten würdest du dich als Autor:in beschreiben?

fesselnd • berührend • humorvoll

Was ist dein Lieblingsbuch und warum?

»Verliebt, verrückt, verheiratet« von Susan Elizabeth Phillips.
Der Roman ist unterhaltsam, berührend, hat Tiefgang und außerdem eine herrliche
Situationskomik. Zudem ist er an den richtigen Stellen wunderbar romantisch. Aus
diesem Grund ist SEP mein großes Vorbild.

Mit welchem Autor oder welcher Autorin würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen – und warum?

Natürlich mit Susan Elizabeth Phillips, aber auch mit Sarah Morgan würde ich gerne
mal einen Kaffee trinken.

Vervollständige den Satz: Ich liebe es zu schreiben, weil …

… es mir Spaß macht, meinen Figuren Leben einzuhauchen.

Auf welche Themen oder Tropes darf man sich in deinen Büchern freuen?

Ich schaue gerne dahin, wo besonders viel Licht zu sein scheint … der Schatten
dahinter, ist das, was eine Geschichte spannend macht. Ich bin eher die Slow-BurnErzählerin und zeichne meine Figuren gerne in 3D, sodass der Leser die Möglichkeit
bekommt, in ihre Leben einzutauchen.

Werdegang & Motivation

Erzähl uns etwas über deinen Werdegang als Autor:in.

Ich habe schon mit vierzehn davon geträumt zu schreiben, doch ich habe mir lange
nicht zugetraut, so etwas Großes wie einen Roman erschaffen zu können. Nachdem
der Schuhkarton, in dem ich meine Ideen über Jahre gesammelt hatte, immer voller
wurde, gab mir mein Mann den entscheidenden Schub, endlich ins Tun zu kommen.
Danach habe ich ein Fernstudium für Belletristik absolviert, mehrere Seminare
besucht – man lernt eigentlich nie aus – und mich schließlich daran gemacht, meinen
ersten Roman zu schreiben.

Wer oder was hat dich dazu inspiriert, Bücher zu schreiben?

Ich liebe schöne Geschichten, die mich mit einem guten Gefühl zurücklassen, auch
wenn das Geschehen nicht nur rosig ist. Von diesen Geschichten kann es meiner
Meinung nach gar nicht genug geben, da die Medien aus meiner Sicht, den Fokus zu
gerne nur auf das Negative ausrichten.

Beschreibe den Moment, als du zum ersten Mal dein eigenes Buch in den Händen gehalten hast.

Unbeschreiblich gut.

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

Mein ursprünglicher Wunsch war es immer bei einem Verlag unterzukommen …
nachdem ich diese Erfahrung machen durfte, habe ich mich für das Selfpublishing
entschieden.

Dein Schreiballtag

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Einen Schreiballtag in dem Sinne gibt es nicht. Wenn mich die Muse küsst, schreibe
ich so lange, bis sie wieder damit aufhört. Das heißt, es können Pausen entstehen. Ich
habe festgestellt, dass ich erst dann effektiv schreiben kann, wenn die entscheidenden
Ideen, die leider nicht auf Knopfdruck kommen, stimmig und rund sind. Ansonsten
führen sie in die Sackgasse. Beim Überarbeiten des Romans ist das selbstverständlich
etwas anderes. Da geht es nicht mehr darum, ein rundes Ganzes zu kreieren, sondern
darum, zu perfektionieren. Da bin ich sehr diszipliniert und arbeite täglich viele
Stunden.

Wie entwirfst du deine Figuren?

Ich mag Menschen und gehe mit offenen Augen und Ohren auf sie zu. Viel erfinden
muss man da gar nicht mehr, denn das Leben liefert die besten Geschichten frei Haus.

Welche Herausforderungen hast du beim Schreiben deiner Bücher erlebt?

Schreiben ist ein Handwerk, das viel Fleiß, Disziplin und Leidenschaft erfordert, um
einen Roman so zu vollenden, dass andere ihn lesen wollen. Und bei jeder Geschichte
beginnt man wieder von vorne. Mit aller Euphorie, mit allen Zweifeln und auch mit
allen Ängsten, die damit einhergehen.

Ausblick & Weitergabe

Welche Ziele hast du für deine zukünftige Karriere als Autor:in?

Mein neuester Roman ist der Auftakt zu einer Reihe, in der neben einer
Liebesgeschichte auch die Enthüllung eines Familiengeheimnisses eine Rolle spielt.
Mein Ziel ist es, meine Ideen zum Leben zu erwecken und ich hoffe natürlich, dass die
genauso gut bei den Lesern ankommen, wie meine bisherigen Romane.

Welchen Rat hast du für angehende Autor:innen?

Nicht aufzugeben und sich immer nur nach oben zu orientieren.