Matthias Fuhrland
Matthias Fuhrland wohnt in der Nähe von Dresden, ist Vater von vier Kindern und verdient sein Geld mit Storytelling. Seit seiner Jugend macht er Musik und schreibt. Kindern spannende und witzige Geschichten vorzulesen und zu erfinden, übt er seit über 30 Jahren. An den Weihnachtsfeiertagen 2024 wurde er vom Räuber Murmeldick und seinen Freunden heimgesucht. Seitdem ist die Murmeldick-Bande Teil seines Lebens. Kinder und Erwachsene zum Schmunzeln und Lachen zu bringen, ist in seinen Augen eine ewig aktuelle Aufgabe – vielleicht die Wichtigste überhaupt, die Literatur leisten kann.
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Bücher von Matthias Fuhrland
Fragen an Matthias Fuhrland
Über dich und deine Bücher
Was ist dein Lieblingsbuch und warum?
"Fool" von Christopher Moore - für den Mut und die Frechheit. Nach dem Vorwort und dem ersten Satz war es schon um mich geschehen.
Mit welchem Autor oder welcher Autorin würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen – und warum?
Terry Pratchett war (als Engländer!) bekennender Kaffeetrinker, ist aber leider schon tot. Alle paar Monate lese ich einen seiner Scheibenweltromane für meine geistige Gesundheit. Die Romane von Christopher Moore und Matt Ruff sind nicht minder unterhaltsam. Sie haben beide über Narren geschrieben und leben noch. Drei gute Gründe für einen Kaffee.
Vervollständige den Satz: Ich liebe es zu schreiben, weil …
… ich immer wieder überrascht bin, was dabei herauskommt.
Werdegang & Motivation
Wer oder was hat dich dazu inspiriert, Bücher zu schreiben?
Eigentlich meine Kinder, weil ich, als sie klein waren, angefangen habe, aufzuschreiben und in Geschichtenform zu gießen, was sie so zum besten gaben. Und weil sie diese Geschichten immer wieder hören wollten.
Beschreibe den Moment, als du zum ersten Mal dein eigenes Buch in den Händen gehalten hast.
Wer wissen möchte, wie sich das anfühlt, sollte es selbst ausprobieren. Aber der Kraftakt ist nicht das Schreiben, sondern das erfolgreiche Publizieren. :)
Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?
Weil ich keine Angst habe, Risiken einzugehen und neue Wege zu beschreiten.
Dein Schreiballtag
Welche Herausforderungen hast du beim Schreiben deiner Bücher erlebt?
Das Schreibhandwerk muss erlernt werden. Dabei haben mir die Romanwerkstatt der Romanschule und die dort gegründete Schreibgruppe Waldhaus3 sehr geholfen. Man muss seine eigenen Stärken und Schwächen erkennen und Leute mit anderen Stärken finden, deren konstruktive Kritik den Text besser macht.
Ausblick & Weitergabe
Welchen Rat hast du für angehende Autor:innen?
Atmen! Tief einatmen und langsam wieder aus. Und gleich noch einmal! Und noch einmal! Es ist gut, wenn man diese Übung beherrscht.
