Julia K. Rodeit

Julia K. Rodeit ist das Pseudonym der Krimi-Autorin Katrin Rodeit, die mit ihrer Familie am Rande der Schwäbischen Alb wohnt.
Weil das Ermorden von Menschen auf Dauer recht anstrengend und mitunter auch langweilig wurde, hat sie beschlossen, als Julia K. Rodeit ihre romantische Seite zum Vorschein zu bringen. Dabei entführt sie ihre Leserinnen und Leser mittlerweile hauptsächlich in ihre liebste Region: an die deutsche Küste.
Ihre feinsinnigen Liebesromane mit einer guten Prise Humor und tiefen Gefühlen stürmen dabei regelmäßig die Bestsellerlisten.

Julia K. Rodeit im Netz
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Bücher von Julia K. Rodeit

Fragen an Julia K. Rodeit

Über dich und deine Bücher

Mit welchen 3 Worten würdest du dich als Autor:in beschreiben?

zielstrebig
romantisch
perfektionistisch

Mit welchem Autor oder welcher Autorin würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen – und warum?

Mit Marc Elsberg. Ich war 2025 während des großen Stromausfalls in Spanien in Valencia und habe dort live miterleben dürfen, was er in „Blackout“ geschildert hat. Der Stromausfall hat für mich mit dem Hintergrundwissen seines Buches eine ganz neue Dimension erhalten. Außerdem bin ich ein Fan seiner Bücher.

Auf welche Themen oder Tropes darf man sich in deinen Büchern freuen?

Ich bin kein Freund von klassischen Schemata. Ich plane keinen neuen Roman, in dem ich sage „Jetzt schreibe ich Enemies to lovers, weil das gerade ‚in‘ ist.“ Die Geschichte muss stimmen, der Trope ergibt sich dann. Generell kann man aber sagen, dass ich mich mit Slow-burn-Romance wohlfühle.

Werdegang & Motivation

Wer oder was hat dich dazu inspiriert, Bücher zu schreiben?

Seit ich die ersten Bücher von Enid Blyton gelesen habe, wollte ich nichts anderes werden als Schriftstellerin.

Warum hast du dich für Selfpublishing entschieden?

Ich habe in Verlagen und mit Agenturen zu viel erlebt. Nicht alles war schön. Im Selfpublishing habe ich die Entscheidungsfreiheit über alles. Ich bestimme Frequenz, Veröffentlichungstermin, Inhalt, Cover, einfach alles. Trotz der Arbeit, die das mit sich bringt, ist es eine Gefühl der Freiheit, das ich nicht mehr missen möchte.

Dein Schreiballtag

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Keiner ist wie der andere, da ich Haushalt, Garten, Familie, Hühner und Schreiben unter einen Hut bringen muss. Das ist manchmal eine ganz schöne Herausforderung, auf der anderen Seite aber auch schön, weil es wirklich nie langweilig wird.

Welche Herausforderungen hast du beim Schreiben deiner Bücher erlebt?

Aus einer Blödelei bei einem Klassentreffen habe ich einem ehemaligen Klassenkameraden einmal ein Happy End im Buch versprochen und meine männliche Hauptfigur nach ihm benannt. Dummerweise konnte ich ihn beim Schreiben nicht mehr von meinem Portagonisten trennen, sodass das Schreiben eine echte Herausforderung wurde.

Ausblick & Weitergabe

Welche Ziele hast du für deine zukünftige Karriere als Autor:in?

Im Selfpublishing habe ich fast alles erreicht, was man erreichen kann. Das sage ich voller Dankbarkeit und Demut dafür, dass ich dem Job nachgehen kann, den ich wirklich liebe, für den ich brenne.
Natürlich gibt es jetzt noch ein Ziel, das ich erreichen könnte. Sagen wir mal so, ich arbeite daran 😉
Davon abgesehen spuken mir noch einige Ideen im Kopf herum, die aufs Papier möchten. Dafür muss ich meine Komfortzone aber verlassen. Wer weiß, vielleicht mache ich das ja bald.

Welchen Rat hast du für angehende Autor:innen?

Schreibt mutig und ehrlich und bleibt euch selber treu. Auch und vielleicht gerade dann, wenn es sich unbequem anfühlt. Hört auf euch selbst und auf eure innere Stimme, sie ist euer größtes Kapital.